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DIE KUNST MIT HOLZ GEMALT

 Intarsierte Fußböden, Geschirrschränke, Schränke, Tische und  Bilder... Gegenstände „mit Holz gemalt”, mit Ihrem Zauber und Schönheit glänzend, geschaffen unter dem Einfluss des inneren und ästhetischen Bedürfnisses ihres Meisters, werden sowohl die Antwort auf die Wirklichkeit als auch ihre eigene Widerspiegelung. Schon von Anfangan, wenn der Künstler erst an sie zu denken beginnt, über den Schaffensprozess, bis zum fertigen Kunststück, bilden sie einen Dialog zwischen dem Künstler und der Welt. Die Form, die Farbe und die Technik, die zusammen ein Ganzes Bilden, geben eine innere Form den geistigen Erlebnissen des Menschen. Das ist nicht nur Kunst für Kunst. Sie wird infolge einer Reaktion geschaffen und dient auf diese Art und Weise den Menschen, indem sie ihre künstlerische Widerspiegelung bildet. Sogar heute, im XXI Jahrhundert, wenn die Komerzialisierung und der Materialismus in unser Leben so tief eingedrungen sind, bleibt die echte Kunst außer ihrem Einflussbereich.

Sie besteht immmer noch, für die Schönheit und Wahrheit, für die Künstler und andere Menschen. Sie soll sie bezaubern, berühren und ihnen dienen. Es soll sie einfach geben...

         Und es gibt sie. Seit 45 Jahren im Militärstudio für bildende Künste der Lodzer Region - Intarsia, enstehen außergewöhnliche Kunstwerke. Den Grundstein unter diese Kunst legte Jan Kostwinski. Seine Intarsia-Kunstwerke bilden heute eine eigenartige künstlerische Ausdrucksform. Sie entstand dank der Vorliebe des Künstlers für die Natur, Fotografie und das Holzhandwerk. Diese Kunst wird jedes Jahr vielen Schülern beigebracht. Hier arbeiten jeden Tag sowohl Soldaten als auch zivile Jugendlichen, um das Wissen über die Techniken der Intarsia kennenzulernen und zu vertiefen. Unter der Leitung seines Meisters schaffen sie Kunststücke, die die Innenräume der wichtigsten Institutionen in Polen und in der Welt verzieren.

Wir treffen sie im Palast des polnischen Staatspräsidenten in Warschau, im Gesundheitszentrum der Polnischen Mutter in Lodz (Centrum Zdrowia Matki Polki), in Vatikan und in vielen polnischen Kulturzentren im Ausland.

1997 entstand die erste Verfassung des Albums „Die Kunst der Intarsia im Polnischen Militär”. Dort wurde die Geschichte dieser Zierkunst im Verlauf vieler Jahrhunderte sowie der Lodzer Kunstwerkstatt genau beschrieben.

Dank unserer harten Arbeit und der Unterstützung seitens vieler Kunstfreunde, entstand anlässlich des 45. Jahrestages des Militärstudios für Bildende Künste, der zweite Teil dieses Albums.

 

ein paar worte über Das Album

 

Die Intarsiabilder werden mit höchster Präzision und genauigkeit geschaffen. Teil für Teil werden die einzelnen Elemente zuerst gezeichnet, dann ausgeschnitten und zueinander angepasst, damit das entzückende Kunstwerk entsteht. Diese Technik verlangt von dem Künstler sowohl aussergewöhnliche Sorgfältigkeit und entsprechende Feinheit als auch vor allem grosse künstlerische Fähigkeiten.

Ein junger Künstler, der zum Studio kommt, muss sich dessen bewusst sein, mit welchem vertvollen und zugleich bruchigen Material er arbeitet. Die Schönheit der mit Intarsia verzierten Gegenstände steckt ja nicht nur in einer ausgesuchten Form, sondern in dem einfachen Material, aus dem sie geschaffen werden.

Dieses Album soll den Lesern diese Technik näher bringen und sie zugleich mit den Holzgattungen, die dazu verwendet werden, bekannt machen.

In den weiteren Kapiteln wollen wir wenigstens einige von bei uns entstandenen Kunstwerken vorstellen.

 

I. Blumenbilder

II. Pferdebilder

III. Polnische Landschaften

IV. Polnische Gebirgslandschaften

V. Perlen der Architektur

VI. Seelandschaften

VII. Polnische Stadtwappen

VIII. Polnische Geschichtsbilder

IX. Historische Gestalten

X. Militärbilder

XI. Jägerbilder

XII. Kirchliche Bilder

XIII. Polnische Post

XIV. Märchenbilder

XV. Möbel und Fussböden

 

Wie ensteht ein Kunstwerk

 

Bevor ein richtiges Bild entsteht, muss der Künstler seine Skizze anfertigen. Ein gutes Projekt, das durchsichtig und leserlich sein soll, ist der erste Schritt zur weiteren Arbeit. Nachdem es akzeptiert worden ist, wird das Muster  auf ein transparentes Zeichenpapier und dann auf ein vorher vorbereitetes grosses Blatt Furnier übertragen, das zum Bildhintergrund wird. Daraus werden die Elemente ausgeschnitten, die dann mit anderen Holzgattungen gefüllt werden sollen.

Das heisst, in die Leerstellen werden dann verschiedene Furnierformen, dem Projekt gemäss, eingeklebt. Wenn alles schon fertig ist, wird das ganze Muster wiederum auf eine dickere Holzplatte eingeklebt. Nach dem austrocknen wird das Ganze noch nachgeschliffen, um die eingeklebten Elemente auszugleichen, was mit der Hand oder mechanisch erfolgen kann. Man muss aber dabei sehr vorsichtig sein, um mit den zu kräftigen Bewegungen das Bild nicht zu zerstören. Zum Schluss wird das Bild gesichert. Dazu wird entweder der farblose Lack oder der teurere Poliester verwendet.Beide Mittel konservieren das Bild sehr gut und sie geben dem Holz gleichzeitig einen schönen Glanz. So fertig gestelltes Bild kann die Innenräume verzieren und vielen Nachfolgern dienen.

 

DAS GEHEIMNISS DER Holzfarbe

 

Das Holz, als eines der Hauptmaterialien im Leben des Menschen, fand ihre Verwendung auch in der Kunst. Wegen seiner Struktur und des Baus wurde es eines Tages zum ideallen Material für die Künstler gewählt.

Jede Baumgattung besitzt ihre eigenen Vorteile und Merkmale, die sowohl von eigenem biologischen Bestandteil als auch von äusserlichen Faktoren abhängen.

Für die Intarsiekunst sind vor allem die Elemente am wichtigsten, die den Einfluss auf das ästhetische Bild der Kunstwerke haben. Deswegen legen die Künstler den grössten Wert auf die Muster, Farbe und den Holzglanz.

Die Baumgattung, also seine chemische Eigenschaften, beinflussen die Art des Querschnittes und dem zufolge die Muster. Es klingt paradox, aber das Material

 mit zahlreichen Holzfehlern, hat die grösste Chance in der Kunst verwendet zu werden als das andere, vom richtig gebauten Baum. Dazu werden seine äusserlichen Merkmale von der Qualität in dem Holz auftretenden Knorren abhängen. Trotz der schwierigen technischen Verarbeitung, gewinnt das Kunstwerk dadurch an dem Rang.

Eine wichtige Eigenschaft ist hier die Holzfarbe, die im grossen Masse von den Klimabedingungen, in denen es wächst, abhängig ist.

In der gemässigten Zone ist das Holz weiß. ( Birke,  Fichte). Wenn wir immer mehr Richtung Süden gehen, finden wir mehrere Farben ( Eiche,

 Esche,  Pflaumenbaum), im tropischen Klima treten sehr intensive Farben auf. (Ebenholz, oder das Violett des Amarantbaumes)

In Polen kann man sechs grundsätzliche Farben unterscheiden, die unsere Bäume haben.

- weiß -  Tanne,  Fichte, Weißbuche, Buche, Espe, Ahorn, Erle

- gelb -  Birke, Berberitze, Zirbelkiefer, Buchsbaum

- braun -  Eiche, Esche, Rüster

- rot - Lärche, Weichselbaum, Kiefer Pflaumenbaum

- grün - Robinie

- schwarz - Nussbaum

Man soll jedoch betonen, dass diese Farben im gewissen Sinne veralgemeinert sind. In Wirklichkeit können wir in einer Gattung mit einer breiten Palette von Farben zu tun haben, abhängig von dem Gebiet, wo der Baum wächst.

So zum Beispiel, die gewöhnlich braune Eiche kann rot, dunkelbraun und sogar sandfarbig sein. Der frisch gefällte Baum wird der Wirkung der Sonnenstrahlen ausgesetzt, was einen grossen Einfluss auf die Farbe hat. Es ist ausserdem bekannt, dass, unmittelbar nach dem Fällen, der Baum sehr hell ist. Infolge der Erwärmung bekommt das Holz eine intensivere Abtönung und wird dunkler. Wenn es aber länger in der Sonne liegt, trocknet es aus und wird grau. Zu lange Lagerung des Holzes im Freien verursacht, dass es den Schwamm kriegt und am Ende modert.

Dasselbe passiert, wenn wir das Holz der Wasserwirkung aussetzen. Nach einiger Zeit wird die Farbe dunkler. Als Beispiel nehmen wir die Eiche, die auf diese Weise eine intensivere Farbe und grössere Festigkeit bekommt. Eines ist leider sicher, sowohl die lange Lagerung im Wasser, als auch die Wirkung vom Schwamm, verursachen, dass das Holz nicht mehr verarbeitungstauglich  ist.

Gegenwärtige Technologie ermöglicht uns das Holz künstlich zu färben.

Abhängig von Bedürfnissen und Vorlieben eines Abnehmers kann man das Holz entweder mit Lack, synthetischen Farbstoffen beschichten oder einfach mit Ölfarbe streichen. Es bildet zweifellos den Holzschutz aber andererseits kommen alle Fehler im Bild und in der Farbe deutlicher zum Vorschein. Manche Holzgattungen lassen sich nämlich nicht gleichmässig färben, was nicht immer ästhetisch aussieht.

 Daraus geht hervor: Je weniger Ingerenz des Menschen, desto sicherer ist die Holzfarbe.

Ganz anders sieht es beim Holzglanz aus. In der Natur tritt das glänzende Holz nicht auf. Bei manchen Baumgattungen kann man zwar einen kleinen Glanz feststellen, aber erst nach bestimmter Verarbeitung glänzen sie richtig. Der Stoff wird glatt gemacht, gelackt oder mit Wachs beschichtet. Das von den Kunstkennern hoch geschätzte Mahagoniholz ist in Wirklichkeit matt. Erst nach entsprechender Verarbeitung bekommt es sein außergewöhnliches Aussehen.

Aber nicht jedes Holz kann hoch glänzen. Die besten Resultate erreichen wir beim harten Holz, schlechtere bei weichem.

Bei Nadelbäumen wird das Polieren sehr lange dauern und sehr monotonisch sein, weil Ihre Struktur nicht gleichmäßig ist. Die Resultate werden auch nicht immer zufriedenstellend sein.

  

Furniergattungen

 

Im Militärstudio für Bildende Künste der Lodzer Region - Intarsia, werden einige zehn Gattungen von Furnieren verwendet, die aus verschiedenen Bäumen gemacht werden. Ich möchte sie nun beschreiben und eine kurze Charakteristik der wichtigsten von ihnen vorstellen.

Akazienbaum

 Es ist ein ziemlich hoher Baum, mit kleinen Blättern. Abhängig von der Gattung kann er verschiedene Abtönungen von Gelb-Nussfarbe haben. Er besitzt sehr deutliche und dicke Fladern.. Er ist Wetter - und Schwammbeständig. In Anbetracht seiner Biegsamkeit wird er sowohl im Haushalt als auch in der Industrie verwendet.

berberitze

Dieser Strauch wächst vor allem in den Gärten, aber auch wild, auf sandigen Grundstücken. Er eignet sich für Tischler- und Drechslererzeugnisse, tritt vor allem in gelber Farbe auf, deswegen wird er für das Färben von Baumwolle, Seide und verschiedenen Baumgattungen verwendet. In Verbindung mit Kalium, wechselt seine Farbe auf orange und mit Schwefelsäure wird er grün.

birke

Sehr hoher und zugleich dünner Baum, mit harter, elastischer und nicht spaltbarer Struktur.Vor allem verwendbar in der Möbeltischlerei ( elastische und krumme Elemente) und in den Drechslerarbeiten. Krankhafte Knoten werden für die Holzgalanterieerzeugnisse verwendet.

Buche

Langlebiger, dicker und hoher Baum, wächst vor allem in Südpolen.Wenn er in bestimmten Bedingungen gelagert wird, (feste Temperatur, Trockenheit) ist er sehr haltbar. Er ist rot, manchmal braun, lässt sich gut lacken und mit Politur beziehen, sowie gut tränken, deswegen wird er vor allem in der Möbeltischlerei verwendet.

buchsbaum

Wächst wild in Südeuropa als Strauch, der sich mit unregelmäßigem Bau charakterisiert. Trotzdem ist er sehr hart und schwer zu splittern. Er ist gelb.

Aus Buchsbaumholz werden Musikinstrumente, Web- und Radierwaren hergestellt.

Zedernbaum

Sehr langlebiger, hoher Baum, wächst in Asien, Afrika und Südamerika. Er ist rot-braun und ziemlich weich. Mit seiner außergewöhnlichen, aromatischen Duft, schreckt er Insekten ab. Es ist ein sehr festes Holz. Schon im Altertum hat man seine Vorteile kennengelernt. Er wurde damals für den Bau von Tresoren, Sarkophagen und Schatztruhen verwendet. Gegenwärtig werden aus ihm vor allem kleine Ziergegenstände produziert.

Zypresse

Wir unterscheiden zwei Gattungen. Die erste - europäische Zypresse, ist ein fester, duftender Baum mit braun- gelben Farbe. Die andere - amerikanische Zypresse, ist einer der grössten und am längsten lebenden Bäumen ( 2000 Jahre, Höhe - 60 m.

Breite - 4 m.) Das Holz ist hellrot. Hinsichtlich seiner Eigenschaften ( leicht, weich, leicht spaltbar) und ästhetischen Wert, ist er sehr teuer und bei uns kaum bekannt.

Eiche

Ein langlebiger Baum, sehr stark und fest. Hat hellbraune Farbe. Der Wasserwirkung ausgesetzt, bekommt er die Farbe des dunklen Ebenholzes, und dabei wird noch härter. Es treten zwei Gattungen auf. Die gemeine Eiche - wächst vor allem in Polen und die Steineiche, die sich durch hellere Farbe charakterisiert.

Beide Gattungen werden in der Tischlerei, in dem Möbelbau und dem Bauwesen verwendet. Die Eichenrinde enthält den Gerbstoff und die Gallapfelsäure, die zum Gerben verwendet wird.

eukalyptus

Australischer Baum mit außergewöhnlicher Duft. Sehr hart, aber lässt sich leicht verarbeiten. Seine Farben sind - grau bis braun.

veilchenbaum

Sehr harter Zierholz, mit einer Vielfalt von Farben, von violettbraun bis  purpurrot. Unter dem Einfluss von Ammoniak kann man auch grüne Farbe erreichen.

weißbuche

Der härteste von polnischen Bäumen. Er ist sehr hell und ist sehr schwer zu verarbeiten. Dank der kleinfaseriger Struktur eignet sie sich zum Färben, wodurch sie die Farbe des schwarzen Ebenholzes bekommt. Sie wird zum Herstellen von Maschinenteilen und Werkzeug verwendet.

birnenbaum

Ein Junger Baum mit hellgelben Farbe, mit der Zeit wird er immer dunkler, bis er rot-braun wird. Man kann ihn auch färben, wodurch man die Imitation des schwarzen Ebenholzes bildet. Da er leicht zu verarbeiten ist, wird er vor allem in der Bildhauerkunst verwendet.

guajakbaum

Tritt auf Jamaika, Haiti und Antillen auf. Sehr hart und fest. Infolge der Erwärmung scheidet er grünen und blauen Harz aus. Das Holz hat eine dunkelgelbe und grün-braune Farbe. Er ist sonnenstrahlenempfindlich, nach der zu langen Sonnenwirkung trocknet er aus und berstet. Verwendet vor allem in der Industrie.

ebenholz

Sehr dicker, hoher, harter und fester Baum. Junges Holz ist hell, fast weiß. Mit der Zeit wir es dunkler, bis es schwarz wird. Hinsichtlich seiner Mürbheit wegen des  trockenen Klimas, in dem der Baum wächst, soll es vor der Verarbeitung eingeweicht werden. Es wird vor allem für Kunstwerke und für den Bau von Musikinstrumenten verwendet.

 machandelbaum

Es ist ein harzloser, schwerer Baum, der in ganz Europa wächst. Überwiegend gelb-rot, im Mai gefällt, bekommt er hellrote Farbe. Verwendungsbereich - Musikinstrumentenbau, Mechanik.

Tannenbaum

Einer der populärsten Nadelbäume in Polen. Sein Holz ist weich und leicht, aber nicht biegesteif. Sehr sichtbare Jahresringe. Gold-weiße Farbe mit leichtem Glanz.

Verwendet für den Bau von billigeren Möbeln.

Kampeschebaum

Wächst auf Haiti, Jamaika und in Westindien. Es ist ein harter und dichter Baum.

Entzückt mit wunderschönen Farben, von gelb-weiß bis dunkelrot.Unter dem Einfluß von Ammoniak wird er violett und im Kalkwasser oder Essig - blau.

Verwendet für die Färbung von anderen Holzgattungen und Webstoffen.

mahagonibaum

Wächst in Indien, Afrika und Mittelamerika. Sehr haltbar, unabhängig von Klimabedingungen. Bewundert hinsichtlich seiner rot-braunen Farbe. Es ist ein sehr teures Material, deswegen wird er nur für den Bau von exklusiven Möbeln verwendet.

maulbeerbaum

Wächst vor allem in China. In Polen wird er in Gärten gepflegt.Sein Holz hat gelbe Farbe ist sehr haltbar und widerstandsfähig. Verwendet für Galanteriewaren.

else

Sein Holz ist hell und weich. Enthält viel Gerbstoff, deswegen ist er sehr haltbar unter Wasser. Frisch gefällter Baum hat grün-weiße Farbe. Mit der Zeit wird er dunkler und  wird orange. Verwendet für Galanteriewaren und Möbeltischlerei.

erle

Ein weicher Baum, tritt auf den Sumpfgebieten auf. Besitzt rot-braune Farbe mit leichtem Glanz

Schwarzer Nußbaum

Sehr harter, haltbarer und Wetterfester Baum, aber gleichzeitig sehr elastisch. Besitzt dunkelbraune Farbe mit Abtönung in violett. Dank seiner Eigenschaften findet breite Verwendung im Handwerk und in der Industrie.

stechpalme

Sein Holz ist sehr hart, schwer und besitzt sehr deutliche Jahresringe. Besitzt weiße, graue oder braune Abschattung. Es ist eine sehr wertvolle Gattung, deswegen wird er nur in der Kunstgalanterie verwendet.

palisander

Ein sehr harter, brasilianischer Baum mit unzähligen Farben: von weiß, über rot und violett, bis schwarz. Aus dem Holz werden Kleinelemente in der Möbeltischlerei erzeugt.

sandelbaum

Tritt in zwei Gattungen auf. Weißes Holz strömt eine starke Duft und wird vor allem in der Galanterietischlerei verwendet. Rotes Sandelholz ist härter, deswegen findet die Verwendung in der Möbeltischlerei. Beide werden in der Medizin und in den Parfümeriebetrieben benutzt.

kiefer

Das Holz mit rot-brauner und weiß-gelber Farbe. Im Querschnitt deutlich sichtbare Harzadern, wodurch es Feuchtigkeitsfest ist. Es ist ein leichtes, weiches Holz, mit schönem Muster und angenehmer Duft. Verwendet hauptsächlich im Zimmerhandwerk und in der Bautischlerei.

Sumach

Wächst am Mittelmeer. Das Holz ist ziemlich dicht, mit helgelber Farbe und grünen Streifen. Verwendet in der kleinen Holzgalanterie.

teak

Indische Eiche, besitzt braunes Holz mit roter Abschattung. Ist sehr hart und haltbar. Sehr kostbar, verwendet für luxuriöse Ausfertigung von Möbelwaren.

tulpenbaum

Ein Holz mit gelb-brauner und grüner Farbe. Es ist sehr weich und verzieht nicht.

Es lässt sich gut lacken und mit Politur beziehen. Verwendet für Bildhauerartikel.

  

Magdalena Leszner

Übersetzung- Damian Śpiewok

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